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Test: Teil 2, Filterhalter von Logodeckel für das Olympus 2,8/7-14mm

Zwar hat das Wetter über die Ostertage und in den Ferien nicht geglänzt, aber irgendwie ist es mir dann doch noch gelungen meinen Filterhalter von Logodeckel einem weiteren Praxistest zu unterziehen. Wieder kam der Haida 3.0 ND zum Einsatz, die Kamera stand auf einem Stativ und das Motiv war ehr „auf die schnelle“ ausgewählt, wieder musste ein Balkon herhalten. Zur Erinnerung, bei meinem ersten Test traten Probleme mit Spiegelungen im Bild auf. Diese traten bei den sehr kurzen Brennweiten des Olympus 2,8/7-14mm auf, da dann die Frontlinse am weitesten aus dem Objektivtubus ragt und besonders anfällig für einfallendes Streulicht ist. Die ganze Situation sollte nochmal überprüft werden, deshalb habe ich noch eine Bildserie geschossen.

Um es kurz zu machen nehme ich das Ergebnis vorweg: die Spiegelungen sind weiter vorhanden und wieder nur bei den kurzen Brennweiten. Das könnt Ihr in der Bildserie sehen.

Selbst bei 10mm sieht man leider noch leichte Reflexionen, ab 11mm ist es dann unproblematisch, es treten keine weiteren Reflexionen auf. Auch die Vignettierung nimmt deutlich ab, ist in meinen Augen aber ehr das kleinere Problem. Wohlgemerkt, das Testergebnis bezieht sich auf die Verwendung des Logodeckel Filterhalters mit dem Haida 3.0 ND Filter ohne Abschatter.

Leider kann ich nicht testen, wie sich der Filterhalter mit dem optional von Logodeckel angebotenen Abschatter verhält, da ich nur den Halter bestellt habe. Irgendwo gibt es für mich auch finanzielle Grenzen und bei einem Einsatz mit einem Verlaufsfilter wäre der Abschatter nicht einzusetzen, da dieser nur den Einsatz quadratische Filter erlaubt. Da Verlaufsfilter häufig 100×150 mm messen passen diese dann nicht.

Unter dem Strich werde ich den Logodeckel Filterhalter mit dem Haida ND 3.0 erst ab 10mm einsetzen, da dann die störenden Reflexionen nicht mehr auftreten. Darunter halte ich einen Einsatz für wirklich problematisch, da die Reflexionen in den Bilder so massiv sind, dass sie deutlich auffallen und auch nicht über EBV zu korrigieren sind. Verantwortlich dafür ist bei mir einfallendes Streulicht, dass durch einen Spalt zwischen Filter und Filterhalter eindringt.

Ich persönlich werde jetzt mal schauen, was ich weiter mache. Es gibt ja von Olaf Trautmann einen tollen Testbericht zum Haida Filterhalter. Allerdings verwendet dieser Filter in der Größe von 150x150mm, das finde ich für meine mFT Ausrüstung schon echt riesengroß und auch entsprechend kostspielig. Ich möchte bei den 100er Filtern bleiben und werde da in naher Zukunft ein System testen, das Phil Norton erfolgreich einsetzt. Das Nisi System schaut auf jeden Fall interessant aus und die Bilder von Phil, die damit entstanden sind, sprechen für sich. Sobald ich das Nisi System in die Finger bekomme, lest Ihr hier sofort davon.

 

 

 

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Test: Filterhalter von Logodeckel für das Olympus 2,8/7-14mm

Wie vor einer guten Woche bereits angekündigt kommt nach meinem „First Look“ ein erster Test des Logodeckel Filterhalters für das Superweitwinkelzomm 2,8/7-14 von Olympus.

Mangels Zeit und einer guten Location musste ganz profan der Balkon herhalten. Getestet wurde mit dem Haida 1000ND und später zusätzlich mit einem Verlaufsfilter von 84.5mm. Leider sind die Wolken nicht so schnell gezogen, dass diese wunderschönen Effekte zustande kommen, die häufig bei Langzeitbelichtungen zu beobachten sind, dieses traumhafte verwischen. Naja, dazu braucht man wohl tatsächlich den richtigen Ort und mehr Ruhe, um diese beeindruckenden Bilder zu machen. Das war aber auch nicht mein Ziel, ich wollte wissen, wie schlägt sich denn nun meine neuste Errungenschaft, der Filterhalter von Logodeckel an meinem Superweitwinkel.

Das erste was bei einem neuen Produkt auffällt, ist das Handling. Wie gehe ich mit dem Teil um, gibt es was zu beachten und wie „fühlt“ es sich an? Ich kann von meiner Seite hierzu nur positives vermelden. Der Logodeckel Filterhalter macht einen robusten Eindruck, lässt sich problemlos von vorne auf das Objektiv schieben und auch nach mehrmaligen aufstecken auf das Olympus 2,8/7-14mm habe ich nicht den Eindruck, dass sich das zum Schutz des Objektivs innen angebrachte Moosgummi verschieben könnte. Das wirkt, zu meiner Überraschung, sehr sicher fixiert. Gleiches gilt auch für das Moosgummi in  den Führungsschienen für die Filterplatten, alles macht einen soliden Eindruck. Langzeiterfahrungen stehen zwar noch aus, vom ersten Eindruck sehe ich das aber optimistisch.

Und das sind die ersten Testschüsse mit dem Haida 1000ND Filter und dem Logodeckel Filterhalter:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Das Original, ISO 100, F9, 1/125, 14mm
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Mit Haida 1000 ND Filter, F20, 50sek., 14mm

Zwei Dinge fallen mir dabei direkt ins Auge: 1. Ich erkenne kaum eine Vignettierung durch den Filterhalter bei 14mm, 2. Der Haida ND Filter hat einen echt geringen Farbstich, da bin ich anderes gewohnt. Beides gefällt mir ausgesprochen gut.

Der Einsatz an der Olympus E-M1 geht dabei auch recht komfortabel von statten. Originalmotiv ausmessen, manuell scharf stellen, Filter in den Halter einführen und von vorne sanft und gerade! auf das 7-14mm aufschieben, bis ein Widerstand spürbar ist (dann dürfte die Steulichblende des 7-14mm an den Filter stoßen). Die E-M1 hat dann tatsächlich noch richtig gemessen und ein Bild auf dem Monitor angezeigt. Wirklich klasse.

Das war der“quick & dirty“ Test mit 14mm. Später ist mir natürlich eingefallen, dass ich auch mit 7mm hätte testen sollen, bloß da stimmte dann der Bildausschnitt gar nicht mehr. Also wurde das nachgeholt. In Ermangelung einer passenden Zieglsteinwand (ist ja ein beliebtest Testmotiv) habe ich mich einfach dazu entschlossen meine Raufasertapete zu nehmen. Das sah dann im Original mit dem 7-14 mm so aus:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Original, ISO 1600, F5,6, 1/160, 10mm

Der Raum war seitlich nur durch einfallendes Tageslicht beleuchtet, sonst gab es keinerlei künstliche Beleuchtung. Der „Testaufbau“ sah dann so aus:

Also typisch langweiliger Testaufbau einer einfarbigen Wand, keine besonderen Vorrichtungen um Schärfe oder sonstiges zu ermitteln, einfach ein Test um zu prüfen, wie stark der Logodeckel Filterhalter vignettiert. Und um es direkt vorwegzunehmen, das tut er und das war auch zu erwarten. Hier sollte man sich keinen Illusionen hingeben, jeder Filterhalter wird in den unteren Brennweitenbereichen dieses Verhalten zeigen. An einer gleichmäßigen Fläche erkennt man die Vignette gut, allerdings auch ziemlich extrem. Im realen Einsatz bei normalen Motiven fällt dies bei weitem nicht so stark auf.

Hier seht Ihr die Bilder aus der Aufnahmereihe, angefangen bei 14mm Brennweite (die Reflexionen sind in den original Dateien deutlich stärker zu sehen. Auf Wunsch schicke ich diese gerne per Mail zu) :

Die Aufnahmen sind unbearbeitet so aus der Oly E-M1 gekommen. Deutlich kann man die Zunahme der Vignettierung erkennen. Je kürzer die Brennweite, desto stärker tritt der Effekt zu Tage. Auch wenn dies hier im ersten Augenblick dramatisch aussieht, in der Praxis wird es deutlich weniger auffallen. Problematischer sind die Reflexionen. Denn während eine Vignette recht gut in der Bildbearbeitung korrigiert werden kann, gestaltet sich das bei Reflexion deutlich schwieriger.

Die Gretchenfrage ist jedoch, woher kommen die Reflexionen? Liegt es am Haida Filter oder am Filterhalter von Logodeckel? Oder gar an beiden zusammen? Und warum tritt dieser Effekt nicht bei allen Brennweiten auf, sondern verstärkt im Bereich ab 9mm? Die Antwort ist recht einfach, wenn man sich das Gesamtsystem anschaut und dabei auch das Objektiv, 2,8/7-14mm, mit in die Überlegungen einbezieht. Schauen wir uns das doch einmal zuerst auf den beiden folgenden Bildern an. Achtet bitte darauf wo sich die Frontlinse befindet:

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Die Position der Frontlinse bei 14mm
IMG_3217
Und hier die Position bei 7mm

Je kürzer die Brennweite des Objektivs, desto weiter vorne steht die Frontlinse. Damit verliert die Streulichtblende logischerweise an Wirkung und Licht könnte zu ungewünschten Reflexionen führen. Bei längeren Brennweiten ab 10mm scheint die Linse dann soweit zurück im Tubus zu sein, dass dieser Effekt nicht auftritt oder zumindest stark abgemildert wird. Aber daran alleine kann es ja nicht liegen. Betrachten wir mal den Filter und den Filterhalter,  zwei Dinge fallen dabei ins Auge:

Erstens: die Lichtdichtung des Haida Filter, qualitativ hochwertig gemacht:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Die „Lichtdichtung“ aus Moosgummi ist gut zu erkennen

Zweitens: Das „glänzende“ Material des Filterhalters von Logodeckel:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Das glänzende Material ist gut zu erkennen

Richtig angebracht sind die beiden in Kombination wahrscheinlich für das Problem mit den Lichtreflexionen verantwortlich. Warum? Ok, dazu müssen wir einen Blick auf den Filterhalter mit montiertem Filter werfen. Schaut man sich diesen genauer an fällt folgendes auf:

Bei korrekt montiertem Filter, also Einschub des Filters mit der Lichtdichtung zum Filterhalter hin, entstehen an allen 4 Ecken „Lichtlecks“, gut zu sehen als helle Stellen im Inneren des Filterhalters oben im Bild. Der Anpressdruck auf die Enden des Filters reicht nicht aus, um hier einen lichtdichten Abschluss zu gewährleisten. Dadurch fällt Licht ein, dass reflektiert wird (glänzendes Innenleben des Filterhalters) und auf die (ab 9mm) herausstehende Frontlinse des Olympus 2,8/7-14mm fällt. Durch dieses einfallende Licht dürften dann die Reflexionen entstehen.

Es ist müßig darüber zu reden, ob es nun am Haida ND 1000 Filter oder am Logodeckel Filterhalter liegt. Beide für sich sind wirklich gut. Mir fehlt auch ein weiterer 100mm ND Filter, um zu checken, woran es nun liegt. Logodeckel bietet einen „Abschatter“für zusätzlich 29,90€ für den 100mm Filterhalter an, also scheint es da schon weiteren Bedarf zu geben. Das Problem was ich aber in Verbindung mit dem „Abschatter“ sehe, ist die Verwendung von Verlaufsfiltern. Ich bin nicht sicher, ob gerade die 100x150mm Filter dann noch eingesetzt und positioniert werden können. Das wäre wirklich schade, da man diese doch ab und zu mit den starken ND Filtern kombiniert.

Ich habe für mich entscheiden die Sache pragmatisch anzugehen. Da die Lichtdichtung scheinbar den Filter an den Ecken hochdrückt, wenn man ihn korrekt einführt, macht man es halt nicht korrekt und führt ihn umgekehrt in den Filterhalter ein. Also Lichtdichtung nach aussen!!! Auf den ersten Blick sieht die Konstruktion ziemlich wild, aber lichtdicht aus. Die Lichtlecks sind verschwunden. Ob das nun wirklich stimmt hoffe ich am Wochenende ausprobieren zu können. Ich werde drüber berichten wie es in der Praxis ausgegangen ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

First Look: Filterhalter für das Olympus 2,8/7-14 von Logodeckel

Im Frühjahr 2015 brachte Olympus das lang erwartet Top Pro Weitwinkelzoom 2,8/7-14 heraus, quasi pünktlich zur Sommersaison. Das herausstechendste Merkmal des 7-14er, der enorme Blickwinkel, ist gleichzeitig für den einzigen Schwachpunkt (wenn ich dies wirklich so nennen darf) des Objektivs verantwortlich: Die bauartbedingte stark gewölbte Frontlinse läßt einfach kein Filtergewinde zu, auch die tulpenförmige Gegenlichtblende ist  fest am Objektiv verbaut. Schraubfilter und Filtersysteme mit Gewinde können daher nicht verwendet werden.

Zum Glück gibt es bei uns genügend Tüftler und Erfinder und so hat es nicht lange gedauert bis die ersten Lösungen für das Olympus 2,8/7-14 , die den Einsatz von Filtern möglichen machten, vorgestellt wurden. Eine kleine Übersicht der mir bekannten Lösungen habe ich bereits hier veröffentlicht. Logisch, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis ich erstens das Objektiv angeschafft habe und ich zweitens eine Lösung für das anbringen von Filtern ausprobieren wollte. Drittens musste ich auch noch einen entsprechenden Filter ordern, da ich bisher immer nur mit 85mm Filtern gearbeitet habe und die Systeme für das 2,8/7-14 zwingend 100mm oder 150mm Filter voraussetzen.

Damit die ganze Aktion preislichem einigermassen im Rahmen blieb, habe ich mich für ein 100mm System entschieden und das günstigste, in diesem Fall von Logodeckel, ausgewählt. Für 79,90€ zzgl. Versand wurde mir der Filterhalter zügig  zugeschickt, nachdem ich vorab überwiesen hatte (übrigens leider die einzige Zahlungsmethode). Eine vorherige Anfrage per E-Mail wurde schnell und freundlich beantwortet, während der Lieferung per DHL wurde ich per Mail immer auf dem Laufenden gehalten. Das funktionierte alles reibungslos.

Logodeckel habe ich persönlich aus drei Gründen als System ausgewählt. Einmal ist der Halter recht preiswert, dann war ich neugierig wie sich solche „Dinge“ aus dem 3D Drucker anfühlen, wie die Qualität ist, und als letztes sprach natürlich die Verwendung von 100mm Filterplatten ebenfalls aus Kostengründen für das System. Die 100er Filter passen natürlich auch auf die anderen Olympus Objektive, wie z.B. das 2,8/12-40 und das 2,8/40-150. Die 150mm großen Filter sähen gerade am 2,8/12-40 doch etwas überdimensioniert aus und man sollte nicht vergessen, dass solche Filter auch transportiert werden wollen. Übrigens mißt das iPad Mini ca. 200mm x 135 mm, nur mal so als Größenvergleich. Und es gibt Verlauffilter, die sind 170mm x 150mm, das ist schon ein Wort für das „kleine“ 12-40ziger. Ich halte daher die 100mm Filter für gerade noch praktikabel und bin gespannt, ob diese in der Praxis Vignetten frei eingesetzt werden können.

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Da ist das gute Stück, der Filterhalter von Logodeckel neben dem Oly 2,8/7-14

Grundsätzlich handelt es sich hier um einen Filterhalter, der aus dem 3D Drucker stammt, das erkennt man an den Aufnahmen weiter unten recht gut an dem „Rollenprofil“. Das sind quasi die einzelnen Schichten die vom 3D Drucker aufeinander gelegt werden. Der Filterhalter paßt tatsächlich sehr gut auf das Objektiv, es ist kein Spiel vorhanden und durch das innen angebracht Moosgummi besteht auch nicht die Gefahr, dass das Objektiv beschädigt wird. Links und rechts sind Führungen für die Filterplatten angebracht, am unteren Rand ebenso. Die Führungen sind alle für zwei Filter ausgelegt, weiterhin ist eine Führung für nur einen Filter vorhanden. Diese wird in den unteren Bereich eingesetzt, falls man Graufilter und Verlaufsfilter kombinieren möchte. So kann man den Verlaufsfilter perfekt positionieren, während der Graufilter in seiner Position bleibt und durch die untere Führung quasi fixiert wird.

 

Die Führungen für die Filterplatten sind übrigens ebenso mit einem Streifen Moosgummi versehen, so daß eingeschobene Filter an der Seite nicht durch den harten Kunststoff beschädigt werden. In meinen Augen zeigt sich hier der Blick für das Detail, mein alter Filterhalter von Cokin hat da nur schnöden Kunststoff.

Aufgeschoben wird der Logodeckel Filterhalter von vorne auf das 2,8/7-14, und zwar laut Bedienungsanleitung soweit, bis „…der längere Flügel der Streulichtblende bündig mit (der) Oberseite des Halters ist, bzw. die Unterkante des Halters am Knick des Objektivs sitzt.“. Hört sich schwierig an, ist aber ganz gut in der, durchaus humorvollen, Bedienungsanleitung illustriert. Jeder Besitzer des Olympus 2,8/7-14 wird schnell erkennen, was gemeint ist. Wahrscheinlich wird es aber einfacher sein, einen Filter einzusetzen und dann den Halter vorsichtig auf die Optik zu schieben, bis ein Widerstand (Streulichtblende trifft Filterplatte) spürbar ist. Das dürfte damit die beste Position sein, um eine Vignettierung durch das System zu vermeiden.

Wie sich das System von Logodeckel für mein Olympus 2,8/7-14 in der Praxis schlagen wird, darüber werde ich natürlich auch berichten. Ich muss Euch dafür allerdings um etwas Geduld bitten, da mir (noch) kein 100mm Filter zur Verfügung steht. Allerdings sollte sich das bis zum Ende der Woche geändert haben, so dass ich spätestens dann einen Bericht aus der Praxis nachreichen werde. Also, vorbeischauen lohnt sich.

Wie immer hier noch der kurze Hinweis, dass ich den Filterhalter selber gekauft und bezahlt habe und in keiner Weise Vergünstigungen erhalten habe.